Kennen Sie den Unterschied zwischen einer wirklich guten Umarmung und einer mittelmäßigen, die weder besonders schön noch erfüllend ist? Falls nicht, würde ich Ihnen gerne einige Beispiele nennen:
Haben Sie schon einmal eine Umarmung bekommen, bei der Ihnen so richtig kumpelhaft auf den Rücken geklopft wurde? Oder eine dieser halben Umarmungen, wo Bauch und Becken einen halben Meter entfernt blieben? Oder eine Umarmung, die nur ganz kurz war und sehr abrupt geendet hat? Oder haben Sie so etwas vielleicht schon mal beobachtet, während Sie zum Beispiel im Café saßen und andere Leute studiert haben?
Ich bin mir sicher, dass Sie jetzt eine Idee haben wovon ich spreche. Ich persönlich mag diese Art der Umarmungen überhaupt nicht. Sie fühlen sich sehr widersprüchlich an: als würde man zur gleichen Zeit berührt werden und dann doch wieder nicht. Aber in einer Umgebung, wo wir oft unser inneres Selbst verstecken müssen und uns ständig in einer Art Konkurrenz und Überlebenskampf befinden - wie in den westlichen Gesellschaften üblich - ist dieses Verhalten nicht verwunderlich.
Doch hier kommt die gute Nachricht: Wirklich liebevolle Umarmungen zu geben und zu empfangen ist eine Fähigkeit, die man erlernen kann!
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